Mein Wahlkreis

Ich lebe inzwischen seit über 20 Jahren in Trier und fühle mich sehr wohl in unserer kleinen Großstadt. Gekommen bin ich Mitter der 1990er Jahre auf der Suche nach einem Ort zum Studieren.

Ganz besonders gefällt mir, dass es in Trier eine starke Zivilgesellschaft und viele politisch interessierten Menschen gibt, die sich friedenspolitisch engagieren, Flagge gegen Rechtsradikale zeigen oder gegen das Atomkraftwerk in Cattenom demonstrieren. Das Trierer Stadttheater, die vielen unabhängigen Theatergruppen und unser Programmkino garantieren ein buntes kulturelles Angebot – das man in der lebhaften Kneipenszene ausklingen lassen kann. Doch auch in Trier merken wir, die die Gesellschaft auseinander driftet. Abgehängte Stadtteile mit einer hohen Arbeitslosigkeit, ausufernde Prostitution und leere kommunale Kassen sind nicht wegzudiskutieren.

Politisch gibt es deshalb viel zu tun. Welche Themen mir in meinem Wahlkreis besonders unter den Nägeln brennen, erfahren Sie hier.

 

Meldungen aus meinem Wahlkreis:


Übungen für Atomwaffeneinsatz einstellen

[19.10.2017]  Pressemitteilung

Die Nato übt in einer Zeit den Atomkrieg über der Region Trier, in der US-Präsident Trump offen mit dem Einsatz von Atomwaffen droht. Heute gilt wieder mehr denn je: Die Atomwaffen müssen so schnell wie möglich vom Fliegerhorst Büchel abgezogen werden und es dürfen in Deutschland keine weiteren Übungen für einen Atomkrieg stattfinden.

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„IC-Light“ bringt kaum Verbesserung für Trier

[17.10.2017]  Pressemitteilung

Die durchgehende Bahnverbindung von Luxemburg über Trier nach Düsseldorf, die mit dem Fahrplanwechsel ab 10. Dezember kommen soll, ist bestenfalls ein „IC-Light“. Bahn und politische Akteure müssen endlich eine Lösung finden, um Trier wieder an den Fernverkehr anzubinden.

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Weiterbetrieb von Cattenom ist unverantwortlich

[11.10.2017]  Pressemitteilung

Die neue Greenpeace-Studie lässt nur einen Schluss zu: Cattenom muss sofort stillgelegt werden. Alles andere wäre absolut unverantwortlich angesichts der schweren Sicherheitsmängel, auf die auch diese Studie hinweist.

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Kurzfilm „Moselaufstieg? Nein Danke!”

[11.09.2017] 

Mehr als 100 Menschen kamen am vergangenen Mittwochabend in das Bürgerhaus Igel, um die Premiere des Kurzfilms „Moselaufstieg? Nein Danke“ zu feiern. Man war sich einig, dass nur eine starke Bewegung gegen den Moselaufstieg dieses unsinnige und umweltschädliche Verkehrsprojekt noch verhindern kann.

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Interview mit „OK54 Bürgerrundfunk“

[07.09.2017]  Interview

Im Interview mit dem rheinland-pfälzische Regionalsender OK54 ging es u.a. um den Dieselskandal und Mobilität der Zukunft, um Klima- und Naturschutz, bezahlbaren Wohnraum, Kinderbetreuung und Alterssicherung.

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Meine Plakatkampagne gegen Moselaufstieg und Cattenom

[09.08.2017] 

Der Wahlkampf beginnt nun auch sichtbar: Am vergangenen Wochenende haben wir in der Trierer Geschäftsstelle der GRÜNEN gekleistert, was das Zeug hält. Neben dem Kandidatenplakat setzten wir ein deutliches Zeichen gegen das Atomkraftwerk Cattenom und den Moselaufstieg.

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Moselaufstieg: Wissing interessiert sich nicht für die Umwelt

[05.07.2017]  Pressemitteilung

Der rheinland-pfälzische Verkehrsminister Wissing (FDP) will den Moselaufstieg zu seinem Projekt machen und schnell umsetzen – ohne die Umweltverträglichkeitsprüfung abzuwarten. Die ökologischen Risiken sind ihm offensichtlich völlig egal. Wir GRÜNE in Rheinland-Pfalz werden mit allen Mitteln versuchen, diese unsinnige Umweltkatastrophe zu verhindern.

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Cattenom: Rechtsgutachten macht Hoffnung

[30.06.2017]  Pressemitteilung

Eine Klage gegen das Atomkraftwerk Cattenom ist möglich! Zu diesem Ergebnis kommt ein Rechtsgutachten, das Rheinland-Pfalz und Saarland in Auftrag gegeben hatten. Damit besteht endlich die Chance und Hoffnung, den Schrottmeiler auf dem Rechtsweg abzuschalten.

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Moselaufstieg: Zeit gewonnen – während Kaster schäumt

[18.05.2017]  Pressemitteilung

Der Moselaufstieg wurde plan- und ahnungslos in den Bundesverkehrswegeplan geschrieben. Kein Wunder, dass das Land nun Probleme hat, dieses Projekt schnell zu verwirklichen. Erstmal muss geprüft werden, ob die Planungen und Genehmigungsverfahren noch gültig sind. Das ist ein gute Nachricht – und ein herber Schlag für den Cheflobbyisten des Moselaufstiegs, Bernhard Kaster (CDU).

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Bundesregierung muss sich auch für Abschaltung von Cattenom einsetzen

[17.05.2017]  Pressemitteilung

Die Bundesregierung muss sich bei der neuen französischen Regierung ebenfalls ohne Wenn und Aber für die schnellstmögliche Abschaltung von Cattenom einsetzen. Das Atomkraftwerk ist genauso veraltet und hat ähnlich schwerwiegende Sicherheitsmängel wie Fessenheim, dessen Aus das Umweltministerium gefordert hat.

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