Archiv des Autors: marion

Menschenrechte behinderter Menschen in den Mittelpunkt rücken

[30.08.2023]  Pressemitteilung
Eine Demonstrantin hat ein Schild auf dem Rücken, auf dem steht: "Inklusion statt Selektion".

Auch 14 Jahre nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention werden behinderte Menschen in Deutschland daran gehindert, gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Die Staatenprüfung muss dafür genutzt werden, endlich neuen Schwung in die Verwirklichung inklusiver Strukturen zu bringen.

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Deutschland darf Umsetzung der UN-BRK nicht weiter vernachlässigen

[15.08.2023]  Pressemitteilung

Die anstehende Staatenprüfung Deutschlands im UN-Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen muss endlich neuen Schwung für die Verwirklichung inklusiver Strukturen bringen. Denn bislang hat Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention nur mangelhaft umgesetzt. Das belegt u.a. der aktuelle Bericht des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

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Inklusion ist die Lösung, nicht das Problem!

[10.08.2023]  Pressemitteilung

Björn Höcke bezeichnet Inklusion an Schulen in seinem Sommerinterview mit dem MDR als „Ideologieprojekt“ und spricht von „Belastungsfaktoren“. Er knüpft damit an eine Denkweise an, die dem Leben von Menschen mit Behinderungen einen geringeren Wert zuschreibt. Das ist grundlegend falsch, denn Behinderung ist ein Mangel inklusiver Strukturen innerhalb einer Gesellschaft und kein persönliches Defizit.

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Das Parlament näher an die Menschen heranführen

[21.06.2023]  Rede

Wir leben in unsicheren Zeiten und stehen vor vielen Herausforderungen. Gleichzeitig driftet die Gesellschaft auseinander und viele Menschen fühlen sich außen vor gelassen. Gerade in dieser schwierigen Gemengelage, ist es unsere Aufgabe als Parlamentarier*innen, „Bürgernähe“ nicht nur zu behaupten, sondern sie jeden Tag zu leben. Genau das tun wir im Petitionsausschuss.

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Gleichstellung braucht einen inklusiven Arbeitsmarkt

[05.05.2023]  Pressemitteilung

Das Gesetz zur Förderung eines inklusiven Arbeitsmarkts ist ein wichtiger Schritt, um diskriminierende Hürden abzubauen. Eine Blockade des Gesetzes im Bundesrat durch die CDU/CSU wäre ein parteipolitisches Machtspielchen auf dem Rücken derer, die vom Rand in die Mitte der Gesellschaft gelangen wollen.

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