Stiftung „Anerkennung und Hilfe“: Es läuft nicht rund
Die Stiftung „Anerkennung und Hilfe“, an die sich seit 2017 ehemalige Heimkinder aus Behinderteneinrichtungen oder Kinder- und Jugendpsychiatrie wenden können, arbeitet sehr intransparent. Auch die Öffentlichkeitsarbeit scheint an der Zielgruppe vorbeizugehen. Das ergab meine Kleine Anfrage.
» WeiterlesenBundesregierung unternimmt nichts gegen Heimzwang
Selber bestimmen, wie, wo und mit wem man leben möchte, ist für behinderte Menschen keine Selbstverständlichkeit. Trotzdem möchte die Bundesregierung nichts an der Rechtsgrundlage ändern, mit der Behörden die Übernahme der dafür nötigen Assistenzkosten verweigern können.
» WeiterlesenGroKo verwehrt behinderten Menschen weiterhin das Wahlrecht
Die Große Koalition hat angekündigt, die Wahlrechtsausschlüsse für behinderte Menschen aufzuheben. Doch bisher sind das nur leere Worte: Eigene Vorschläge hat sie nicht vorgelegt und die Beratung unseres Gesetzentwurfes heute abgesetzt.
» WeiterlesenKein Routine-Check auf Trisomien
Sollten die Krankenkassen künftig die Kosten für Bluttests auf Trisomien übernehmen, ist das ein relevanter Schritt auf dem Weg zu einem Routine-Check. Diesen Weg sollten wir nicht gehen – deshalb lehne ich eine Übernahme des Tests in den Leistungskatalog der Krankenkassen ab. (Kommentar für observer-gesundheit.de)
» WeiterlesenBundesregierung blockiert weiter beim Diskriminierungsschutz
Die Bundesregierung blockiert weiterhin die 5. Antidiskriminierungsrichtlinie der EU, die u.a. behinderte und queere Menschen betrifft.
» WeiterlesenTeilhabeberatung muss langfristig abgesichert werden
Die „unabhängige Teilhabeberatung“ ist für Menschen mit Behinderungen enorm wichtig. Bislang ist die Förderung dieser Beratungsstellen allerdings befristet. Auf meine Frage hin kündigt die Bundesregierung zwar an, an einer Anschlussförderung zu arbeiten – allerdings mit Verweis auf haushaltsrechtliche Rahmenbedingungen.
» WeiterlesenRingvorlesung: Die imperiale Lebensweise infrage stellen
Die westliche Wirtschafts- und Lebensweise müsse sich radikal ändern – verlangte Ulrich Brand, Professor für Internationale Politik, in seinem Vortrag „Mit Klimagerechtigkeit gegen die imperiale Lebensweise?“. Im vollbesetzten Hörsaal der Hochschule Trier leistete er am 18. Dezember einen wichtigen Beitrag zur Ringvorlesung „Die nachhaltige Gesellschaft. Eine Utopie?“.
» WeiterlesenRingvorlesung: „Unser Verhalten soll enkeltauglich werden“
Wie können Konsumenten, Unternehmen und Hochschulen zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen? Diese Frage stand im Zentrum der zweiten Veranstaltung im Rahmen der Ringvorlesung „Die nachhaltige Gesellschaft. Eine Utopie?“ am 6. Dezember an der Hochschule Trier.
» WeiterlesenUnabhängige Lebensführung muss endlich möglich werden
Der von der Bundesregierung vorgelegte Gesetzentwurf zur Änderung des Neunten und Zwölften Buches Sozialgesetzbuch enthält zwar einige kleine Verbesserungen. Aber die dringend nötigen grundsätzlichen Nachbesserungen am Bundesteilhabegesetz bleiben aus.
» WeiterlesenVolle und gleichberechtigte Teilhabe endlich gewährleisten
Behinderte Menschen sind in Deutschland noch immer weit entfernt von einer gleichberechtigten und selbstbestimmten Teilhabe. Daran hat auch das von Schwarz-Rot verabschiedete Bundesteilhabegesetz viel zu wenig geändert. Es muss dringend nachgebessert werden.
» Weiterlesen


