Portrait von Corinna Rüffer, Mitglied des Bundestags, auf grünem Hintergrund mit dem Schriftzug "Grüne Politik für die Teilhabe aller Menschen" und dem Logo von Bündnis 90/Die Grünen.

Kategorie: Pressemitteilungen

  • Fast 900.000 Euro Bundesmittel für Renaturierung im Nells Park

    Fast 900.000 Euro Bundesmittel für Renaturierung im Nells Park

    Der Nells Park ist die größte öffentliche Grünanlage der Trierer Innenstadt. Aktiver Klimaschutz in diesem Bereich ist essenziell. Deshalb freue ich mich, dass die Bach- und Teichrenaturierung im Park mithilfe der Bundesmittel verwirklicht werden kann.

  • Antrag zum nicht-invasiven Pränataltest auf den Weg gebracht

    Antrag zum nicht-invasiven Pränataltest auf den Weg gebracht

    Die interfraktionelle Gruppe Pränataldiagnostik bringt einen Antrag an die Bundesregierung auf den Weg, der die Bundesregierung u.a. auffordert, ein Monitoring zu den Folgen der Kassenzulassung des vorgeburtlichen Trisomien-Bluttests zu veranlassen. Es soll dazu dienen, Regelungsbedarfe bei der Pränataldiagnostik zu identifizieren.

  • Staatsangehörigkeitsrecht darf behinderte Menschen nicht diskriminieren

    Staatsangehörigkeitsrecht darf behinderte Menschen nicht diskriminieren

    Wird der vorliegende Vorschlag zur Novelle des Staatsangehörigkeitsrechts umgesetzt, würde für viele behinderte Menschen und pflegende Angehörige eine Einbürgerung in unerreichbare Ferne rücken. Korrekturen am Gesetzentwurf sind deshalb dringend nötig.

  • Staat muss in Aufarbeitung kirchlichen Missbrauchs eingreifen

    Staat muss in Aufarbeitung kirchlichen Missbrauchs eingreifen

    Die Zahl der Opfer und Täter steigt, es werden immer mehr Details, Zusammenhänge und Namen bekannt. Das das deutet darauf hin, dass die Kirche keine adäquate Aufarbeitung leisten kann. Der Staat steht in der Verantwortung, aktiv in die Aufarbeitung einzugreifen mittels einer unabhängigen Wahrheitskommission.

  • Inklusive Bildung jetzt vorantreiben

    Inklusive Bildung jetzt vorantreiben

    Alle Kinder haben ein Recht auf inklusive Beschulung. Die Forderungen des offenen Briefs, den ein Bündnis aus Eltern und Verbänden heute u.a. der Bundesbildungsministerin übergeben haben, unterstütze ich deshalb vollumfänglich.

  • Fuß von der Bremse: Inklusion endlich konsequent umsetzen

    Fuß von der Bremse: Inklusion endlich konsequent umsetzen

    Das Fazit der Vereinten Nationen nach der Staatenprüfung zur UN-Behindertenrechtskonvention ist bitter: Deutschland versagt bei der Inklusion, vor allem im Bereich der inklusiven Bildung. Der Handlungsbedarf ist dringend und der Bund darf sich nicht aus der Verantwortung stehlen!

  • Menschenrechte behinderter Menschen in den Mittelpunkt rücken

    Menschenrechte behinderter Menschen in den Mittelpunkt rücken

    Auch 14 Jahre nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention werden behinderte Menschen in Deutschland daran gehindert, gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Die Staatenprüfung muss dafür genutzt werden, endlich neuen Schwung in die Verwirklichung inklusiver Strukturen zu bringen.

  • Novellierung des Staatsangehörigkeitsrechts diskriminiert Menschen mit Behinderungen

    Novellierung des Staatsangehörigkeitsrechts diskriminiert Menschen mit Behinderungen

    Der Kabinettsentwurf zur Modernisierung des Staatsangehörigkeitsrechts muss nachgebessert werden. Denn er würde Menschen von der Einbürgerung ausschließen, die nicht für ihren Lebensunterhalt aufkommen können und deshalb auf Sozialleistungen angewiesen sind – was insbesondere Menschen mit Behinderungen trifft.

  • Deutschland darf Umsetzung der UN-BRK nicht weiter vernachlässigen

    Die anstehende Staatenprüfung Deutschlands im UN-Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen muss endlich neuen Schwung für die Verwirklichung inklusiver Strukturen bringen. Denn bislang hat Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention nur mangelhaft umgesetzt. Das belegt u.a. der aktuelle Bericht des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

  • Inklusion ist die Lösung, nicht das Problem!

    Björn Höcke bezeichnet Inklusion an Schulen in seinem Sommerinterview mit dem MDR als „Ideologieprojekt“ und spricht von „Belastungsfaktoren“. Er knüpft damit an eine Denkweise an, die dem Leben von Menschen mit Behinderungen einen geringeren Wert zuschreibt. Das ist grundlegend falsch, denn Behinderung ist ein Mangel inklusiver Strukturen innerhalb einer Gesellschaft und kein persönliches Defizit.