Mein Wahlkreis

Ich lebe inzwischen seit über 20 Jahren in Trier (Rheinland-Pfalz) und fühle mich sehr wohl in unserer kleinen Großstadt. Gekommen bin ich Mitter der 1990er Jahre auf der Suche nach einem Ort zum Studieren.

Ganz besonders gefällt mir, dass es in Trier eine starke Zivilgesellschaft und viele politisch interessierte Menschen gibt, die sich friedenspolitisch engagieren, Flagge gegen Rechtsradikale zeigen oder gegen das Atomkraftwerk in Cattenom demonstrieren. Das Trierer Stadttheater, die vielen unabhängigen Theatergruppen und unser Programmkino garantieren ein buntes kulturelles Angebot – das man in der lebhaften Kneipenszene ausklingen lassen kann. Doch auch in Trier merken wir, wie die Gesellschaft auseinander driftet. Abgehängte Stadtteile mit einer hohen Arbeitslosigkeit, ausufernde Prostitution und leere kommunale Kassen sind nicht wegzudiskutieren.

Politisch gibt es deshalb viel zu tun. Welche Themen mir in meinem Wahlkreis besonders unter den Nägeln brennen, erfahren Sie hier.

Meldungen aus meinem Wahlkreis:

Offener Brief: Moselaufstieg nicht umsetzen

Transparent „Nein zum Moselaufstieg“

Um den Klimawandel abzumildern, müssen wir jetzt entschlossen handeln. Dazu gehört auch, Straßenbauprojekte wie den Moselaufstieg nicht umsetzen. Ich habe deshalb mit Kommunalpolitikern der betroffenen Gemeinden und dem Verein „Nein zum Moselaufstieg“ einen offenen Brief an die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin geschickt.

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24.10.2018 | Im Gespräch Widerstand der Vernunft

Im Vordergrund: Publikum, im Hintergrund: Susan Neimann und Winfried Thaa auf dem Podium.

Eine progressive linke Politik gibt es nicht ohne starke Ideen und Ideale, so die Philosophin Susan Neiman bei der Veranstaltung „Widerstand der Vernunft“ am 16. Oktober im prall gefüllten Foyer des Trierer Theaters.

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20.06.2018 | Im Gespräch Bio für alle – wie geht das?

Gemüse in einer Geschäftsauslage

Wäre es möglich, alle Menschen mit Bio-Lebensmitteln zu ernähren? Und könnten ErzeugerInnen und KleinhändlerInnen bei einer „Bio-Massenproduktion“ noch existenzsichernde Preise erzielen? Diese Fragen habe ich mit Fachleuten und vielen interessierten Gästen Ende Mai diskutiert.

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