Schlagwort: Bioethik
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Gastbeitrag in der FR: „Die menschliche Würde ist unveräußerlich“
Die Ex-Ministerin Kristina Schröder hat in einem Beitrag für die WELT Stimmung gegen Leistungen für Menschen mit Behinderungen gemacht. Corinna Rüffer warnt in einem Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau vor Schröders gefährlicher Kostenlogik.
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Interfraktionelle Gruppe Pränataldiagnostik konstituiert sich neu
Fast jede zweite Schwangere in Deutschland lässt ihr ungeborenes Kind inzwischen auf genetische Auffälligkeiten wie Trisomie 21 testen. Auch vor diesem Hintergrund hat sich die interfraktionelle Gruppe Pränataldiagnostik neu konstituiert. Unser Ziel weiterhin: eine ethisch fundierte Regulierung der Zulassungsverfahren sowie klare Leitplanken für den Einsatz pränataler Tests.
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Sachverständige begrüßen Antrag zur Kassenzulassung von Pränataltest
Im Gesundheitsausschuss fand am 9. Oktober die Sachverständigen-Anhörung zu unserem interfraktionellen Antrag „Kassenzulassung des nichtinvasiven Pränataltests“ statt. Im Mittelpunkt standen die grundlegenden ethischen und gesellschaftlichen Fragen und es zeigte sich deutlich, dass dringend Handlungsbedarf besteht. Der Gruppenantrag wurde deshalb von nahezu allen Sachverständigen begrüßt.
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Bundestag berät Antrag zum nicht-invasiven Pränataltest auf Trisomien
Heute wird der interfraktionelle Antrag „Kassenzulassung des nichtinvasiven Pränataltests – Monitoring der Konsequenzen und Einrichtung eines Gremiums“ (Bundestags-Drs. 20/10515), den 121 Bundestagabgeordnete unterstützen, in erster Lesung im Deutschen Bundestag debattiert.
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Antrag zum nicht-invasiven Pränataltest auf den Weg gebracht
Die interfraktionelle Gruppe Pränataldiagnostik bringt einen Antrag an die Bundesregierung auf den Weg, der die Bundesregierung u.a. auffordert, ein Monitoring zu den Folgen der Kassenzulassung des vorgeburtlichen Trisomien-Bluttests zu veranlassen. Es soll dazu dienen, Regelungsbedarfe bei der Pränataldiagnostik zu identifizieren.
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Triage: gleichberechtigtes Verfahren erforderlich
Knappe Krankenhauskapazitäten sollen – laut Gesetzentwurf des Bundesgesundheitsministers – nach der „aktuellen und kurzfristigen Überlebenswahrscheinlichkeit“ zugeteilt werden. Das wäre ein Einfallstor, um das Überleben der fittesten Personen zu sichern und „schwächere“ Menschen zu benachteiligen. (Kommentar für observer-gesundheit.de)
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Kein Routine-Check auf Trisomien
Sollten die Krankenkassen künftig die Kosten für Bluttests auf Trisomien übernehmen, ist das ein relevanter Schritt auf dem Weg zu einem Routine-Check. Diesen Weg sollten wir nicht gehen – deshalb lehne ich eine Übernahme des Tests in den Leistungskatalog der Krankenkassen ab. (Kommentar für observer-gesundheit.de)
