12.04.2022 | Im Gespräch Zu Besuch beim Bürgerservice Trier
Ende März war ich zu Besuch beim „Bürgerservice Trier“, einem Inklusionsunternehmen, in dem ganz verschiedene Menschen – mit und ohne Behinderungen, Jugendliche und Langzeitarbeitslose, Männer und Frauen, Geflüchtete etc. – gemeinsam in unterschiedlichen Bereichen arbeiten.
» Weiterlesen07.04.2022 | Artikel Schluss mit der Kumpanei mit der Kirche
Die Katholische Kirche steht unter Druck. Immer mehr Menschen kehren ihr Rücken. Die Gesellschaft schaut endlich genauer hin. Das ist gut so – und müsste an vielen Orten noch konsequenter geschehen. (Artikel in grünRegional 4/2022)
» Weiterlesen25.03.2022 | Pressemitteilung Enquete-Kommission zur umfassenden Umsetzung der UN-BRK einrichten
Die Grüne Bundestagsfraktion hält an ihrer Forderung fest: zeitnah eine Enquete-Kommission einberufen, die aus der menschenrechtlichen Perspektive der UN-Behindertenrechtskonvention konkrete Maßnahmen und Zeitpläne formuliert, um die Gesellschaft umfassend inklusiv zu gestalten.
» WeiterlesenAus dem Bundestag
Inklusive Arbeitswelt vorantreiben
Der Antrag „Potenziale nutzen – Inklusive Arbeitswelt stärken“, den die Unionsfraktion hier vorgelegt hat, ist nicht perfekt – aber er ist nicht schlecht. Andererseits: CDU und CSU hatten 16 Jahre lang Zeit in der Bundesregierung, um eine inklusive Arbeitswelt voranzutreiben.
» WeiterlesenErinnerung an „Euthanasiemorde“ im gesellschaftlichen Bewusstsein verankern
Die NS-Verbrechen an Menschen mit Behinderungen fristen noch immer ein Schattendasein in unserer Erinnerungskultur. Sie müssen aufgearbeitet und im gesellschaftlichen Bewusstsein verankert werden. Aus unserer historischen Verantwortung resultiert auch die Verpflichtung, inklusive Strukturen zu schaffen, die gegen Ausgrenzung wirken.
» WeiterlesenUnabhängige Wahrheitskommission unverzüglich einrichten
Die gestrige Veranstaltung „Das Schweigen brechen: Trier und die sexuelle Gewalt hinter Kirchenmauern“ hat erneut deutlich gemacht: Die Kirche ist nicht in der Lage und nicht Willens die Missbrauchsfälle in ihren Reihen aufzuklären.
» WeiterlesenInklusion – Das haben wir vor
Wir wollen in den nächsten vier Jahren wichtige und längst überfällige Vorhaben für mehr Teilhabe und Selbstbestimmung behinderter Menschen angehen. Dazu gehören zum Beispiel: Verbesserungen bei der Barrierefreiheit und beim Gewaltschutz, Maßnahmen für einen inklusiveren Arbeitsmarkt und ein inklusiveres Gesundheitswesen.
» WeiterlesenAus Rheinland-Pfalz
Pränataldiagnostik: neue interfraktionelle Gruppe geplant
Die Kassenzulassung des Trisomie-Bluttest ist ein Dammbruch für vorgeburtliche Tests und ein fatales Signal an behinderte Menschen, die mit solchen Tests „vermieden“ werden sollen. Ich werde mich bemühen, wieder eine interfraktionelle Gruppe zur Pränataldiagnostik einzurichten, um endlich angemessene Regelungen für die ethisch-gesellschaftlichen Fragen zu finden.
» WeiterlesenKirchlicher Missbrauch: Staat muss endlich Verantwortung übernehmen
Die Spiegel-Recherche belegt: Das Bistum Trier ist eines der schlimmsten Beispiele für die mangelhafte Aufklärung des kirchlichen Missbrauchsskandals. Wir brauchen dringend eine unabhängige Untersuchungskommission.
» WeiterlesenKlinik in Ehrang muss erhalten bleiben
Es wäre ein fataler Fehler, das durch die Flutkatastrophe beschädigte Krankenhaus in Ehrang zu schließen. Für die medizinische Versorgung in unserer Region ist es enorm wichtig, den Standort zu erhalten.
» WeiterlesenRheinland-pfälzischer Sonderweg bei schulischer Inklusion gescheitert
Es spricht viel dafür, dass der rheinland-pfälzische Sonderweg, „Schwerpunktschulen“ mit der Durchführung inklusiven Unterrichts innerhalb des Regelschulsystems zu beauftragen, gescheitert ist. Die finanziellen und personellen Ressourcen der Förderschulen müssen endlich ins Regelschulsystem einfließen.
» WeiterlesenAus dem Bundestag
Inklusive Arbeitswelt vorantreiben
Der Antrag „Potenziale nutzen – Inklusive Arbeitswelt stärken“, den die Unionsfraktion hier vorgelegt hat, ist nicht perfekt – aber er ist nicht schlecht. Andererseits: CDU und CSU hatten 16 Jahre lang Zeit in der Bundesregierung, um eine inklusive Arbeitswelt voranzutreiben.
» WeiterlesenErinnerung an „Euthanasiemorde“ im gesellschaftlichen Bewusstsein verankern
Die NS-Verbrechen an Menschen mit Behinderungen fristen noch immer ein Schattendasein in unserer Erinnerungskultur. Sie müssen aufgearbeitet und im gesellschaftlichen Bewusstsein verankert werden. Aus unserer historischen Verantwortung resultiert auch die Verpflichtung, inklusive Strukturen zu schaffen, die gegen Ausgrenzung wirken.
» WeiterlesenUnabhängige Wahrheitskommission unverzüglich einrichten
Die gestrige Veranstaltung „Das Schweigen brechen: Trier und die sexuelle Gewalt hinter Kirchenmauern“ hat erneut deutlich gemacht: Die Kirche ist nicht in der Lage und nicht Willens die Missbrauchsfälle in ihren Reihen aufzuklären.
» WeiterlesenInklusion – Das haben wir vor
Wir wollen in den nächsten vier Jahren wichtige und längst überfällige Vorhaben für mehr Teilhabe und Selbstbestimmung behinderter Menschen angehen. Dazu gehören zum Beispiel: Verbesserungen bei der Barrierefreiheit und beim Gewaltschutz, Maßnahmen für einen inklusiveren Arbeitsmarkt und ein inklusiveres Gesundheitswesen.
» WeiterlesenAus Rheinland-Pfalz
Pränataldiagnostik: neue interfraktionelle Gruppe geplant
Die Kassenzulassung des Trisomie-Bluttest ist ein Dammbruch für vorgeburtliche Tests und ein fatales Signal an behinderte Menschen, die mit solchen Tests „vermieden“ werden sollen. Ich werde mich bemühen, wieder eine interfraktionelle Gruppe zur Pränataldiagnostik einzurichten, um endlich angemessene Regelungen für die ethisch-gesellschaftlichen Fragen zu finden.
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Die Spiegel-Recherche belegt: Das Bistum Trier ist eines der schlimmsten Beispiele für die mangelhafte Aufklärung des kirchlichen Missbrauchsskandals. Wir brauchen dringend eine unabhängige Untersuchungskommission.
» WeiterlesenKlinik in Ehrang muss erhalten bleiben
Es wäre ein fataler Fehler, das durch die Flutkatastrophe beschädigte Krankenhaus in Ehrang zu schließen. Für die medizinische Versorgung in unserer Region ist es enorm wichtig, den Standort zu erhalten.
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Es spricht viel dafür, dass der rheinland-pfälzische Sonderweg, „Schwerpunktschulen“ mit der Durchführung inklusiven Unterrichts innerhalb des Regelschulsystems zu beauftragen, gescheitert ist. Die finanziellen und personellen Ressourcen der Förderschulen müssen endlich ins Regelschulsystem einfließen.
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