29.05.2020 | Artikel Corona und die Angst behinderter Menschen, aussortiert zu werden

Mann im Pflegeheim

Wer alt ist, mit einer Beeinträchtigung oder Vorerkrankung lebt, ist von der Corona-Pandemie und den Maßnahmen dagegen besonders betroffen. Erst recht, wenn man in einem Wohn- oder Pflegeheim lebt. Doch in der öffentlichen Diskussion gehen die Probleme und Ängste dieser Menschen unter; es sind weder politisch noch fachlich lösende Konzepte in Sicht. (Kommentar für observer-gesundheit.de)

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27.05.2020 | Rede IPReG: Selbstbestimmtest Leben zuhause sicherstellen

Corinna Rüffer am Rednerpult

Nachdem Betroffene vergangenes Jahr gegen das RISG Sturm gelaufen sind, wurde daraus das IPReG und auch dieses nochmal überarbeitet. Doch es birgt nach wie vor die Gefahr, dass Menschen mit einer Atembehinderung nicht mehr in der eigenen Wohnung leben können.

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14.05.2020 | Veranstaltung Triage und Risikogruppe: Wer stirbt zuerst?

Banner mit dem Text: "Wer stirbt zuerst? Triage und Risikogruppen - Online-Diskussion" sowie Fotos der 3 Referenten: Nancy Poser, Till Zimmermann, Corinna Rüffer

Welche Patienten werden behandelt, wenn es auf Intensivstationen nicht ausreichend Betten oder Beatmungsgeräte gibt? Diese Frage beschäftigt vor allem Menschen aus Risikogruppen. Im Rahmen eines Webinars im April habe ich gemeinsam mit zwei JuristInnen über verfassungsrechtliche und ethische Aspekte der Triage diskutiert.

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Aus dem Bundestag

Ausgangssperren in Wohneinrichtungen für behinderte Menschen aufheben

[29.04.20]  Pressemitteilung

Wenn die Bundeskanzlerin und die MinisterpräsidentInnen bei ihrem morgigen Treffen über Lockerungen sprechen, muss es auch um Verbesserungen für Menschen in Behindertenwohnheimen gehen. Sie müssen derzeit mit enormen Einschränkungen ihrer Grundrechte leben: Besuche sind verboten und mancherorts dürfen sie die Einrichtungen nicht verlassen.

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Wer wird beatmet? – Gesetzliche Regelung nötig

[23.04.20]  schriftliche/mündliche Fragen

Die Corona-Pandemie kann dazu führen, dass auch in Deutschland eine Situation entsteht, in der die Krankenhaus-Kapazitäten nicht ausreichen. Medizinische Fachgesellschaften haben daher Empfehlungen abgegeben, wie dann entschieden werden soll, wer behandelt wird. Doch die sind sehr umstritten, weil sie u.a. behinderte Menschen benachteiligen. Handlungsbedarf sieht die Bundesregierung trotzdem nicht.

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Assistenz in der Quarantäne sicherstellen

[03.04.20]  schriftliche/mündliche Fragen

Menschen mit Behinderung, die ihre Unterstützung über Persönliche Assistenz organisieren, stehen angesichts von Corona vor großen Herausforderungen. Denn konsequente Kontaktverbote oder Quarantäne machen persönliche Assistenz quasi unmöglich. Laut Bundesregierung müssen in solchen Fällen, Pflegeversicherung und Träger der Eingliederungshilfe beraten und unterstützen.

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SchulhelferInnen über die Krise retten

[31.03.20]  Pressemitteilung

Die Schulschließungen aufgrund der Corona-Krise treffen SchulhelferInnen hart: Sie müssen ihr Einkommen anderweitig sichern oder sind auf Sozialleistungen angewiesen. Bund und Länder müssen dringend Lösungen finden und sicherstellen, dass sie an ihre Schulen zurückkehren, sobald diese wieder geöffnet werden.

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Aus Rheinland-Pfalz

Grenzschließung bedroht Lebensadern im Herzen Europas

[29.04.20] 

Wenn sich morgen die Bundeskanzlerin mit den MinisterpräsidentInnen der Länder im Rahmen des „Corona-Kabinetts“ trifft, muss auch die einseitige Grenzschließung zwischen Deutschland und Luxemburg erörtert werden – mit dem Ziel die Grenze schnellstmöglich wieder zu öffnen.

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Macht mit beim „Trierer Corona-Soli“!

[23.03.20] 

Von den Auswirkungen der Coronakrise sind vor allem auch kleine Unternehmen, Selbstständige und Kultureinrichtungen betroffen. Deshalb rufe ich alle Trierer*innen dazu auf, Seite an Seite zusammenzustehen und sich am „Trierer Corona-Soli“ zu beteiligen.

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Straßenbaugigant ist verheerend fürs Moseltal

[20.11.19]  Pressemitteilung

Die Eröffnung der Hochmoselbrücke ist kein Grund zum Feiern. Das monströse Straßenbauprojekt zerstört die einmalige Naturlandschaft im Moseltal, ist schlecht fürs Klima und bietet keine Antwort für die Mobilität in der Zukunft.

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Bedrohliche Häufung von Störfällen

[08.11.19]  schriftliche/mündliche Fragen

Im grenznahen französischen AKW Cattenom gab es zuletzt auffallend häufig Störfälle. Das ist besorgniserregend. Doch die Bundesregierung spielt die Gefahr, die von dem Schrottreaktor ausgeht, weiterhin runter.

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Aus dem Bundestag

Ausgangssperren in Wohneinrichtungen für behinderte Menschen aufheben

[29.04.20]  Pressemitteilung

Wenn die Bundeskanzlerin und die MinisterpräsidentInnen bei ihrem morgigen Treffen über Lockerungen sprechen, muss es auch um Verbesserungen für Menschen in Behindertenwohnheimen gehen. Sie müssen derzeit mit enormen Einschränkungen ihrer Grundrechte leben: Besuche sind verboten und mancherorts dürfen sie die Einrichtungen nicht verlassen.

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Wer wird beatmet? – Gesetzliche Regelung nötig

[23.04.20]  schriftliche/mündliche Fragen

Die Corona-Pandemie kann dazu führen, dass auch in Deutschland eine Situation entsteht, in der die Krankenhaus-Kapazitäten nicht ausreichen. Medizinische Fachgesellschaften haben daher Empfehlungen abgegeben, wie dann entschieden werden soll, wer behandelt wird. Doch die sind sehr umstritten, weil sie u.a. behinderte Menschen benachteiligen. Handlungsbedarf sieht die Bundesregierung trotzdem nicht.

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Assistenz in der Quarantäne sicherstellen

[03.04.20]  schriftliche/mündliche Fragen

Menschen mit Behinderung, die ihre Unterstützung über Persönliche Assistenz organisieren, stehen angesichts von Corona vor großen Herausforderungen. Denn konsequente Kontaktverbote oder Quarantäne machen persönliche Assistenz quasi unmöglich. Laut Bundesregierung müssen in solchen Fällen, Pflegeversicherung und Träger der Eingliederungshilfe beraten und unterstützen.

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SchulhelferInnen über die Krise retten

[31.03.20]  Pressemitteilung

Die Schulschließungen aufgrund der Corona-Krise treffen SchulhelferInnen hart: Sie müssen ihr Einkommen anderweitig sichern oder sind auf Sozialleistungen angewiesen. Bund und Länder müssen dringend Lösungen finden und sicherstellen, dass sie an ihre Schulen zurückkehren, sobald diese wieder geöffnet werden.

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Aus Rheinland-Pfalz

Grenzschließung bedroht Lebensadern im Herzen Europas

[29.04.20] 

Wenn sich morgen die Bundeskanzlerin mit den MinisterpräsidentInnen der Länder im Rahmen des „Corona-Kabinetts“ trifft, muss auch die einseitige Grenzschließung zwischen Deutschland und Luxemburg erörtert werden – mit dem Ziel die Grenze schnellstmöglich wieder zu öffnen.

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Macht mit beim „Trierer Corona-Soli“!

[23.03.20] 

Von den Auswirkungen der Coronakrise sind vor allem auch kleine Unternehmen, Selbstständige und Kultureinrichtungen betroffen. Deshalb rufe ich alle Trierer*innen dazu auf, Seite an Seite zusammenzustehen und sich am „Trierer Corona-Soli“ zu beteiligen.

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Straßenbaugigant ist verheerend fürs Moseltal

[20.11.19]  Pressemitteilung

Die Eröffnung der Hochmoselbrücke ist kein Grund zum Feiern. Das monströse Straßenbauprojekt zerstört die einmalige Naturlandschaft im Moseltal, ist schlecht fürs Klima und bietet keine Antwort für die Mobilität in der Zukunft.

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Bedrohliche Häufung von Störfällen

[08.11.19]  schriftliche/mündliche Fragen

Im grenznahen französischen AKW Cattenom gab es zuletzt auffallend häufig Störfälle. Das ist besorgniserregend. Doch die Bundesregierung spielt die Gefahr, die von dem Schrottreaktor ausgeht, weiterhin runter.

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