Übungen für Atomwaffeneinsatz einstellen

[19.10.2017]  Pressemitteilung

Die Nato übt in einer Zeit den Atomkrieg über der Region Trier, in der US-Präsident Trump offen mit dem Einsatz von Atomwaffen droht. Heute gilt wieder mehr denn je: Die Atomwaffen müssen so schnell wie möglich vom Fliegerhorst Büchel abgezogen werden und es dürfen in Deutschland keine weiteren Übungen für einen Atomkrieg stattfinden.

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„IC-Light“ bringt kaum Verbesserung für Trier

[17.10.2017]  Pressemitteilung

Die durchgehende Bahnverbindung von Luxemburg über Trier nach Düsseldorf, die mit dem Fahrplanwechsel ab 10. Dezember kommen soll, ist bestenfalls ein „IC-Light“. Bahn und politische Akteure müssen endlich eine Lösung finden, um Trier wieder an den Fernverkehr anzubinden.

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Weiterbetrieb von Cattenom ist unverantwortlich

[11.10.2017]  Pressemitteilung

Die neue Greenpeace-Studie lässt nur einen Schluss zu: Cattenom muss sofort stillgelegt werden. Alles andere wäre absolut unverantwortlich angesichts der schweren Sicherheitsmängel, auf die auch diese Studie hinweist.

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Aus dem Bundestag

Verbraucherschutz: Menschen mit Behinderungen nicht ernst genommen

[21.09.17]  Anfrage

Das neuste Smartphone oder der Laptop haben vielleicht die beste technische Ausstattung haben – sind aber womöglich für sehbeeinträchtigte Menschen nicht nutzbar. Um so etwas zu verhindern, könnte der Gesetzgeber rechtliche Vorgaben machen, dass Produkte barrierefrei sein müssen. Die Bundesregierung will das aber nicht.

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Wenig Geld und kaum Chancen: Behinderte Menschen im Berufsbildungsbereich

[14.09.17]  Schriftliche/mündliche Fragen

Menschen, die im Berufsbildungsbereich einer Werkstatt sind, sind finanziell schlechter gestellt als Werkstattbeschäftigte, die im Arbeitsbereich beschäftigt sind. Das findet die Bundesregierung zwar bedenklich – doch unternehmen will sie nichts.

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Keine Arbeitsassistenz für Nebenjobs: Selbstbestimmt ist anders

[13.09.17]  Schriftliche/mündliche Fragen

Behinderte Menschen, die ein paar Stunden die Woche arbeiten möchte, um etwas dazu zu verdienen, bekommen dafür keine Arbeitsassistenz, auch wenn sie nötig wäre. Anspruch darauf hat nur, wer mehr als 15 Stunden pro Woche berufstätig ist. Ein Nebenjob ist deshalb für einige behinderte Menschen unmöglich.

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Behinderte Geflüchtete sind unterversorgt – Bundesregierung stiehlt sich aus Verantwortung

[24.08.17]  Anfrage

Schätzungsweise besucht nicht einmal die Hälfte der gehörlosen Geflüchteten einen Integrationskurs – weil das Angebot unzureichend ist: Lediglich in neun Bundesländern gibt es überhaupt Integrationskurse in Gebärdensprache. Wer nicht im entsprechenden Bundesland bzw. der Stadt wohnt, müsste mehrstündige Anfahrtswege bewältigen.

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Aus Rheinland-Pfalz

Kurzfilm „Moselaufstieg? Nein Danke!”

[11.09.17] 

Mehr als 100 Menschen kamen am vergangenen Mittwochabend in das Bürgerhaus Igel, um die Premiere des Kurzfilms „Moselaufstieg? Nein Danke“ zu feiern. Man war sich einig, dass nur eine starke Bewegung gegen den Moselaufstieg dieses unsinnige und umweltschädliche Verkehrsprojekt noch verhindern kann.

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Interview mit „OK54 Bürgerrundfunk“

[07.09.17]  Interview

Im Interview mit dem rheinland-pfälzische Regionalsender OK54 ging es u.a. um den Dieselskandal und Mobilität der Zukunft, um Klima- und Naturschutz, bezahlbaren Wohnraum, Kinderbetreuung und Alterssicherung.

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Meine Plakatkampagne gegen Moselaufstieg und Cattenom

[09.08.17] 

Der Wahlkampf beginnt nun auch sichtbar: Am vergangenen Wochenende haben wir in der Trierer Geschäftsstelle der GRÜNEN gekleistert, was das Zeug hält. Neben dem Kandidatenplakat setzten wir ein deutliches Zeichen gegen das Atomkraftwerk Cattenom und den Moselaufstieg.

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Moselaufstieg: Wissing interessiert sich nicht für die Umwelt

[05.07.17]  Pressemitteilung

Der rheinland-pfälzische Verkehrsminister Wissing (FDP) will den Moselaufstieg zu seinem Projekt machen und schnell umsetzen – ohne die Umweltverträglichkeitsprüfung abzuwarten. Die ökologischen Risiken sind ihm offensichtlich völlig egal. Wir GRÜNE in Rheinland-Pfalz werden mit allen Mitteln versuchen, diese unsinnige Umweltkatastrophe zu verhindern.

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Aus dem Bundestag

Verbraucherschutz: Menschen mit Behinderungen nicht ernst genommen

[21.09.17]  Anfrage

Das neuste Smartphone oder der Laptop haben vielleicht die beste technische Ausstattung haben – sind aber womöglich für sehbeeinträchtigte Menschen nicht nutzbar. Um so etwas zu verhindern, könnte der Gesetzgeber rechtliche Vorgaben machen, dass Produkte barrierefrei sein müssen. Die Bundesregierung will das aber nicht.

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Wenig Geld und kaum Chancen: Behinderte Menschen im Berufsbildungsbereich

[14.09.17]  Schriftliche/mündliche Fragen

Menschen, die im Berufsbildungsbereich einer Werkstatt sind, sind finanziell schlechter gestellt als Werkstattbeschäftigte, die im Arbeitsbereich beschäftigt sind. Das findet die Bundesregierung zwar bedenklich – doch unternehmen will sie nichts.

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Keine Arbeitsassistenz für Nebenjobs: Selbstbestimmt ist anders

[13.09.17]  Schriftliche/mündliche Fragen

Behinderte Menschen, die ein paar Stunden die Woche arbeiten möchte, um etwas dazu zu verdienen, bekommen dafür keine Arbeitsassistenz, auch wenn sie nötig wäre. Anspruch darauf hat nur, wer mehr als 15 Stunden pro Woche berufstätig ist. Ein Nebenjob ist deshalb für einige behinderte Menschen unmöglich.

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Behinderte Geflüchtete sind unterversorgt – Bundesregierung stiehlt sich aus Verantwortung

[24.08.17]  Anfrage

Schätzungsweise besucht nicht einmal die Hälfte der gehörlosen Geflüchteten einen Integrationskurs – weil das Angebot unzureichend ist: Lediglich in neun Bundesländern gibt es überhaupt Integrationskurse in Gebärdensprache. Wer nicht im entsprechenden Bundesland bzw. der Stadt wohnt, müsste mehrstündige Anfahrtswege bewältigen.

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Aus Rheinland-Pfalz

Kurzfilm „Moselaufstieg? Nein Danke!”

[11.09.17] 

Mehr als 100 Menschen kamen am vergangenen Mittwochabend in das Bürgerhaus Igel, um die Premiere des Kurzfilms „Moselaufstieg? Nein Danke“ zu feiern. Man war sich einig, dass nur eine starke Bewegung gegen den Moselaufstieg dieses unsinnige und umweltschädliche Verkehrsprojekt noch verhindern kann.

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Interview mit „OK54 Bürgerrundfunk“

[07.09.17]  Interview

Im Interview mit dem rheinland-pfälzische Regionalsender OK54 ging es u.a. um den Dieselskandal und Mobilität der Zukunft, um Klima- und Naturschutz, bezahlbaren Wohnraum, Kinderbetreuung und Alterssicherung.

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Meine Plakatkampagne gegen Moselaufstieg und Cattenom

[09.08.17] 

Der Wahlkampf beginnt nun auch sichtbar: Am vergangenen Wochenende haben wir in der Trierer Geschäftsstelle der GRÜNEN gekleistert, was das Zeug hält. Neben dem Kandidatenplakat setzten wir ein deutliches Zeichen gegen das Atomkraftwerk Cattenom und den Moselaufstieg.

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Moselaufstieg: Wissing interessiert sich nicht für die Umwelt

[05.07.17]  Pressemitteilung

Der rheinland-pfälzische Verkehrsminister Wissing (FDP) will den Moselaufstieg zu seinem Projekt machen und schnell umsetzen – ohne die Umweltverträglichkeitsprüfung abzuwarten. Die ökologischen Risiken sind ihm offensichtlich völlig egal. Wir GRÜNE in Rheinland-Pfalz werden mit allen Mitteln versuchen, diese unsinnige Umweltkatastrophe zu verhindern.

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